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Der Wegeunfall. Ein Versicherungsfall der geset...
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Der Wegeunfall. Ein Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung ab 16.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
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Private Berufsunfähigkeitsversicherung
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Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist eines der in Deutschland meist nachgefragten Versicherungsprodukte. Zusätzlich wegen der gravierenden Deckungslücken (zu Grund und Höhe) in den gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten ist sie für die Versicherten und deren Familien häufig existenziell wichtig. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung wird als eigenständige Risikoversicherung oder als Zusatzversicherung zu einer Hauptversicherung (Risiko Leben oder Kapital Leben oder private Rentenversicherung) abgeschlossen. Ihr versicherter Gegenstand: die berufliche Leistungsfähigkeit. Ihr Versicherungsfall: deren Beeinträchtigung. Ihre versicherten Ursachen: Krankheit, Unfall, vorzeitiger Kräfteverfall. Ihre Beurteilungsdisziplinen: Recht, Medizin, Berufskunde. Ihre Leistungen: Beitragsbefreiung (ggf. auch von der Hauptversicherung) und - wenn mitversichert - Bar-Rente. Ihre wichtigsten Nachbarn in der privaten Assekuranz: die Krankentagegeldversicherung und die Unfallversicherung mit deren Invaliditätsleistung. Der Vielfalt von Klientel (selbstständig und abhängig beschäftigt), Berufsausprägungen, Entwicklungen und Verwerfungen des Arbeitslebens begegnet sie mit immer weiteren Ausdifferenzierungen in Produkt- und Bedingungsgestaltungen. Dass diese Versicherungsart, in deren Leistungsfällen es regelmäßig um viel Geld geht, auch reichlich Konfliktpotenzial birgt, liegt auf der Hand. Vor Gericht, aber auch schon beim Vertragsantrag und beim Leistungsantrag sowie in der Nachprüfung anerkannter Leistungen, sind Experten gefragt.Private Berufsunfähigkeitsversicherung ist Bedingungs- und Rechtsprechungsrecht. Die wenigen VVG-Regelungen zu ihr (Paragr.172-177) geben einen groben Rahmen vor. Über mittlerweile rund 35 Jahre hinweg haben BGH und Oberlandesgerichte diese Versicherungsart als stimmiges Regulierungssystem aus Erstprüfungs- und Nachprüfungsmaßgaben sowie Entscheidungs- und Einigungsmöglichkeiten ausgeleuchtet. Einzelfallgerechtigkeit entsteht nicht aus subjektivem Gerechtigkeitsempfinden von Fall zu Fall, sondern zuallererst aus Systemstimmigkeit, die dadurch ihrerseits bewahrt wird, auch für immer weitere Produkt- und Bedingungsgestaltungen."Berufsunfähigkeitsversicherung - Nach der Rechtsprechung" ist originär aus dieser Rechtsprechung entwickelt und vollzieht diese geordnet und auf aktuellstem Stand vollständig nach. Sie hilft dem Prüfer, Unterstützer, Entscheider (Sachbearbeiter, Justiziar, Zivilrichter, Rechtsanwalt), sich in dieser Versicherungsart systemstimmig "nach der Rechtsprechung" zu bewegen. Führende Kommentar-Literatur ist begleitend berücksichtigt. Eine dezidierte Gliederung, ergänzt durch ein Sachregister, unterstützt die rasche Standortbestimmung der Einzelfragen im Gesamtsystem.Zahlreiche Urteilsveröffentlichungen seit der Erstauflage im Sommer 2017 machen die vorliegende Aktualisierung notwendig. Sie wird zugleich genutzt für Vertiefungen, zusätzliche Ausdifferenzierungen, Ergänzungen und Erweiterungen "nach der Rechtsprechung". Auch mögliche Optimierungschancen für die Produktentwicklungen und die Regulierungspraxis der Versicherer werden angesprochen - in der gebotenen Zurückhaltung einer Arbeit mit der veröffentlichten Rechtsprechung als Hauptgegenstand.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Private Berufsunfähigkeitsversicherung
60,70 € *
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Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist eines der in Deutschland meist nachgefragten Versicherungsprodukte. Zusätzlich wegen der gravierenden Deckungslücken (zu Grund und Höhe) in den gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten ist sie für die Versicherten und deren Familien häufig existenziell wichtig. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung wird als eigenständige Risikoversicherung oder als Zusatzversicherung zu einer Hauptversicherung (Risiko Leben oder Kapital Leben oder private Rentenversicherung) abgeschlossen. Ihr versicherter Gegenstand: die berufliche Leistungsfähigkeit. Ihr Versicherungsfall: deren Beeinträchtigung. Ihre versicherten Ursachen: Krankheit, Unfall, vorzeitiger Kräfteverfall. Ihre Beurteilungsdisziplinen: Recht, Medizin, Berufskunde. Ihre Leistungen: Beitragsbefreiung (ggf. auch von der Hauptversicherung) und - wenn mitversichert - Bar-Rente. Ihre wichtigsten Nachbarn in der privaten Assekuranz: die Krankentagegeldversicherung und die Unfallversicherung mit deren Invaliditätsleistung. Der Vielfalt von Klientel (selbstständig und abhängig beschäftigt), Berufsausprägungen, Entwicklungen und Verwerfungen des Arbeitslebens begegnet sie mit immer weiteren Ausdifferenzierungen in Produkt- und Bedingungsgestaltungen. Dass diese Versicherungsart, in deren Leistungsfällen es regelmäßig um viel Geld geht, auch reichlich Konfliktpotenzial birgt, liegt auf der Hand. Vor Gericht, aber auch schon beim Vertragsantrag und beim Leistungsantrag sowie in der Nachprüfung anerkannter Leistungen, sind Experten gefragt.Private Berufsunfähigkeitsversicherung ist Bedingungs- und Rechtsprechungsrecht. Die wenigen VVG-Regelungen zu ihr (Paragr.172-177) geben einen groben Rahmen vor. Über mittlerweile rund 35 Jahre hinweg haben BGH und Oberlandesgerichte diese Versicherungsart als stimmiges Regulierungssystem aus Erstprüfungs- und Nachprüfungsmaßgaben sowie Entscheidungs- und Einigungsmöglichkeiten ausgeleuchtet. Einzelfallgerechtigkeit entsteht nicht aus subjektivem Gerechtigkeitsempfinden von Fall zu Fall, sondern zuallererst aus Systemstimmigkeit, die dadurch ihrerseits bewahrt wird, auch für immer weitere Produkt- und Bedingungsgestaltungen."Berufsunfähigkeitsversicherung - Nach der Rechtsprechung" ist originär aus dieser Rechtsprechung entwickelt und vollzieht diese geordnet und auf aktuellstem Stand vollständig nach. Sie hilft dem Prüfer, Unterstützer, Entscheider (Sachbearbeiter, Justiziar, Zivilrichter, Rechtsanwalt), sich in dieser Versicherungsart systemstimmig "nach der Rechtsprechung" zu bewegen. Führende Kommentar-Literatur ist begleitend berücksichtigt. Eine dezidierte Gliederung, ergänzt durch ein Sachregister, unterstützt die rasche Standortbestimmung der Einzelfragen im Gesamtsystem.Zahlreiche Urteilsveröffentlichungen seit der Erstauflage im Sommer 2017 machen die vorliegende Aktualisierung notwendig. Sie wird zugleich genutzt für Vertiefungen, zusätzliche Ausdifferenzierungen, Ergänzungen und Erweiterungen "nach der Rechtsprechung". Auch mögliche Optimierungschancen für die Produktentwicklungen und die Regulierungspraxis der Versicherer werden angesprochen - in der gebotenen Zurückhaltung einer Arbeit mit der veröffentlichten Rechtsprechung als Hauptgegenstand.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Der Wegeunfall. Ein Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung ab 16.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.10.2020
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Private Berufsunfähigkeitsversicherung
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Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist eines der in Deutschland meist nachgefragten Versicherungsprodukte. Zusätzlich wegen der gravierenden Deckungslücken (zu Grund und Höhe) in den gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten ist sie für die Versicherten und deren Familien häufig existenziell wichtig. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung wird als eigenständige Risikoversicherung oder als Zusatzversicherung zu einer Hauptversicherung (Risiko Leben oder Kapital Leben oder private Rentenversicherung) abgeschlossen. Ihr versicherter Gegenstand: die berufliche Leistungsfähigkeit. Ihr Versicherungsfall: deren Beeinträchtigung. Ihre versicherten Ursachen: Krankheit, Unfall, vorzeitiger Kräfteverfall. Ihre Beurteilungsdisziplinen: Recht, Medizin, Berufskunde. Ihre Leistungen: Beitragsbefreiung (ggf. auch von der Hauptversicherung) und - wenn mitversichert - Bar-Rente. Ihre wichtigsten Nachbarn in der privaten Assekuranz: die Krankentagegeldversicherung und die Unfallversicherung mit deren Invaliditätsleistung. Der Vielfalt von Klientel (selbstständig und abhängig beschäftigt), Berufsausprägungen, Entwicklungen und Verwerfungen des Arbeitslebens begegnet sie mit immer weiteren Ausdifferenzierungen in Produkt- und Bedingungsgestaltungen. Dass diese Versicherungsart, in deren Leistungsfällen es regelmäßig um viel Geld geht, auch reichlich Konfliktpotenzial birgt, liegt auf der Hand. Vor Gericht, aber auch schon beim Vertragsantrag und beim Leistungsantrag sowie in der Nachprüfung anerkannter Leistungen, sind Experten gefragt.Private Berufsunfähigkeitsversicherung ist Bedingungs- und Rechtsprechungsrecht. Die wenigen VVG-Regelungen zu ihr (Paragr.172-177) geben einen groben Rahmen vor. Über mittlerweile rund 35 Jahre hinweg haben BGH und Oberlandesgerichte diese Versicherungsart als stimmiges Regulierungssystem aus Erstprüfungs- und Nachprüfungsmaßgaben sowie Entscheidungs- und Einigungsmöglichkeiten ausgeleuchtet. Einzelfallgerechtigkeit entsteht nicht aus subjektivem Gerechtigkeitsempfinden von Fall zu Fall, sondern zuallererst aus Systemstimmigkeit, die dadurch ihrerseits bewahrt wird, auch für immer weitere Produkt- und Bedingungsgestaltungen."Berufsunfähigkeitsversicherung - Nach der Rechtsprechung" ist originär aus dieser Rechtsprechung entwickelt und vollzieht diese geordnet und auf aktuellstem Stand vollständig nach. Sie hilft dem Prüfer, Unterstützer, Entscheider (Sachbearbeiter, Justiziar, Zivilrichter, Rechtsanwalt), sich in dieser Versicherungsart systemstimmig "nach der Rechtsprechung" zu bewegen. Führende Kommentar-Literatur ist begleitend berücksichtigt. Eine dezidierte Gliederung, ergänzt durch ein Sachregister, unterstützt die rasche Standortbestimmung der Einzelfragen im Gesamtsystem.Zahlreiche Urteilsveröffentlichungen seit der Erstauflage im Sommer 2017 machen die vorliegende Aktualisierung notwendig. Sie wird zugleich genutzt für Vertiefungen, zusätzliche Ausdifferenzierungen, Ergänzungen und Erweiterungen "nach der Rechtsprechung". Auch mögliche Optimierungschancen für die Produktentwicklungen und die Regulierungspraxis der Versicherer werden angesprochen - in der gebotenen Zurückhaltung einer Arbeit mit der veröffentlichten Rechtsprechung als Hauptgegenstand.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Die Haftung des Arbeitgebers in der gesetzliche...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH, Veranstaltung: Rechtskunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit im Rahmen der Ausbildung zur Pflegedienstleitung an der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) in Hannover soll erstens einen Überblick über die gesetzliche Unfallversicherung geben. Zweitens soll das darin enthaltene Haftungsprivileg des Arbeitgebers der Delikthaftung nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch gegenübergestellt werden. Die Haftung des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von der zivilrechtlichen Delikthaftung des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die Verpflichtung zum Schadensersatz nach dem 249 Abs. 1 BGB besagt, dass der Schädiger unabhängig vom Grad des Verschuldens auf Ersatz des gesamten Sach- und Personenschadens haftet, die so genannte Totalreparation. Der Schädiger ist grundsätzlich verpflichtet, den Zustand herzustellen, der bestehen würde, wenn das schädigende Ereignis nicht eingetreten wäre. Vom Grundsatz her soll der Geschädigte durch den Schadensersatz nicht schlechter, aber auch nicht besser stehen, als er ohne das schädigende Ereignis stünde. Der Schädiger muss vorrangig Ausgleich in Natur leisten. Dies gilt grundsätzlich für die Behebung aller materiellen und immateriellen Schäden. Einen Geldbetrag als Entschädigung kann der Geschädigte nur unter den Voraussetzungen der 249 Abs. 2, 250, 251 Abs. 1 BGB verlangen. Eine Einschränkung der Haftung kommt nach 276 BGB nur in Betracht, wenn den Geschädigten eine Mitschuld trifft. Würde dieser Grundsatz auf das Arbeitsverhältnis übertragen, so wäre der ArbGeb einem unüberschaubaren, und damit nicht mehr planbarem Risiko ausgesetzt. Um den ArbGeb zu entlasten, wurde daher die gesetzliche Unfallversicherung geschaffen. Diese ist wie die Kranken- und Rentenversicherung ein Zweig der gesetzlichen Sozialversicherung. Die gesetzliche Unfallversicherung schützt den ArbN vor berufsspezifischen Risiken am Arbeitsplatz und den ArbGeb im Schadensfall vor der direkten Inanspruchnahme durch den ArbN. Darüber hinaus trifft der ArbN im Versicherungsfall immer auf einen solventen Leistungserbringer, die gesetzliche Unfallversicherung. Die Beiträge zu gesetzlichen Unfallversicherung werden allein durch die ArbGeb aufgebracht. Durch die Beitragszahlung der ArbGeb wird so ein finanzielles Polster erwirtschaftet, mit welchem die sozialen Leistungen zugunsten der ArbN erbracht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Versicherungsvertragsgesetz
247,00 CHF *
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Zum Werk Der Prölss/Martin ist der seit langem bewährte führende Kommentar zum Gesetz über den Versicherungsvertrag (VVG), in dem auch alle wichtigen Versicherungsbedingungen erläutert werden. Die Kommentierung umfasst: - Versicherungsvertragsgesetz - EGVVG, Rom I-VO und sonstiges internationales Versicherungsvertragsrecht, VVG-InfoV, PRIIPV - Recht der Versicherungsvermittler (GewO, IDD, VersVermV) - Kfz-Pflichtversicherungsgesetze - (PflVG, AuslPflVG, KfzPflVV) - Allgemeine Versicherungsbedingungen: Berufsunfähigkeitsversicherung; Diebstahl- und Raubversicherung; Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung; Feuer-Betriebsunterbrechungsversicherung; Glasversicherung; Haftpflichtversicherung einschliesslich D&O-Versicherung und weiterer Versicherungsarten; Hausratversicherung; Kraftfahrtversicherung; Krankenversicherung; Lebensversicherung; Rechtsschutzversicherung; Reiseversicherung; Technische Versicherungszweige; Tierversicherung; Transportversicherung; Unfallversicherung; Verkehrshaftungs- und Speditionsversicherung; Wassersportfahrzeugversicherung Vorteile auf einen Blick - Marktführer im VVG - Kommentierung aller relevanten Rechtstexte in einem Band - Übersichtlichkeit durch Ordnungsziffern und klare Systematik Zur Neuauflage In den Kommentar aufgenommen werden Erläuterungen zu den für das Versicherungsrecht relevanten Vorschriften der neuen europäischen Verordnung über Basisinformationsblätter (PRIIP). Kurz kommentiert werden zudem die neue europäische Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) und die neuen Musterbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AVB PHV/BHV). Die relevanten gerichtlichen Entscheidungen (etwa zur Arglistanfechtung, zu 108 Abs. 2 VVG, zum Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung und zur Bewertungsreserve in der Lebensversicherung) sowie alle Gesetzesänderungen (etwa zu den Schlichtungsstellen nach 214 VVG) werden berücksichtigt. Zielgruppe Für alle Versicherungsunternehmen, Versicherungsmakler, Rechtsanwälte und Richter, ferner für Rechtsabteilungen grosser Unternehmen, Versicherungsfachleute, Versicherungsbetriebswirte und Behörden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Burmann, M: WG im Straßenverkehrsrecht
46,90 CHF *
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Mit dem Inkrafttreten des neuen Versicherungsvertragsgesetz Anfang 2008 hat sich die Praxis der Schadensregulierung im Bereich der Kfz-Haftpflichtversicherung und der Kaskoversicherung grundlegend geändert. Insbesondere durch die Aufgabe des 'Alles-oder-Nichts-Prinzips' ist die Beurteilung des Einzelfalls schwieriger und komplexer geworden. So führt die grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalls nicht mehr automatisch zum Verlust des Versicherungsschutzes. Ob und in welcher Höhe dann Leistungsfreiheit eintritt, hängt von den individuellen Umständen ab, vor allem von der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers. - konzentrierte Informationen - vermittelt von erfahrenen Praktikern - sichere Beurteilung und Abwicklung der Schadensregulierung Mit der Neuauflage wird dem Nutzer ein umfassender Leitfaden zu den versicherungsvertraglichen Problemen im Verkehrsrecht an die Hand gegeben. Dazu wurden die Ausführungen zu den versicherten Risiken in der Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung wesentlich ergänzt und die Erläuterungen zu den Fragen der Unfallversicherung umfassend erweitert. Bearbeitungsstand ist Mitte 2009. - Abschluss des Versicherungsvertrags - Beratungs- und Informationspflichten des Versicherers - Widerspruchsrecht und Kündigung - Die versicherten Risiken - Unterschlagung, Diebstahl - Brand, Naturereignisse, Kollision mit Haarwild - Glasbruch - Unfall - Die neuen Vorschriften zur Gefahrerhöhung, 23 ff. VVG - Obliegenheitsverletzungen - vor und nach dem Versicherungsfall - Rechtsfolgen: Kürzungsmassstab, Quotelungsmodelle, Beweislast etc. - Kürzungsvorschläge bei den einzelnen Obliegenheitsverletzungen (z. B. Schwarzfahrt, Unfallflucht, Falschangaben etc.) - Herbeiführung des Versicherungsfalls - Vorsatz und Fahrlässigkeit, Kausalität - Kürzung der Versicherungsleistung nach 81 VVG - Beweislast, Schuldfähigkeit - Zurechnung des Verhaltens von Dritten - - Regress/Forderungsübergang - Unfallversicherung - Unfallbegriff - versicherte Risiken, Risikoausschlüsse, Invaliditätsanspruch - Besonderheiten bei der Insassenunfallversicherung Michael Burmann und Rainer Hess sind seit vielen Jahren als Rechtsanwälte, zgl. Fachanwälte für Verkehrs- und Versicherungsrecht, tätig und mit der Materie intensiv befasst; sie sind als Mitautoren eines wichtigen Strassenverkehrsrechts-Kommentars und Herausgeber eines Verkehrsrechtshandbuches literarisch ausgewiesen. RAin Kerstin Stahl ist für einen grossen Versicherer tätig und mit den praktischen Erfordernissen versicherungsrechtlicher Arbeitspraxis in besonderem Masse vertraut. Für Rechtsanwälte und Versicherungsjuristen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Der Schülerunfall (Versicherungsrecht)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 12 Punkte, Freie Universität Berlin (Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar im Versicherungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: I. Einleitung Seit 1971 stehen nicht mehr nur Beschäftigte an ihrem Arbeitsplatz und auf dem Weg dorthin unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, sondern auch Kinder während des Besuchs von Kindergärten, Schüler wäh-rend des Besuchs von allgemein- oder berufsbildenden Schulen und Studie-rende während der Aus- und Fortbildung an Hochschulen. Kinder, Schüler und Studenten sind somit während ihrer Betreuung, Bildung und auf den dafür notwendigen Wegen kraft Gesetzes unfallversichert und haben nach einem Versicherungsfall, wenn dieser im organisatorischen Zusammenhang mit der vorschulischen, schulischen oder Hochschulausbildung eingetreten ist, einen Anspruch auf umfassende Leistungen des Unfallversicherungsträ-gers. Die vorliegende Seminararbeit soll zunächst einen kurzen Überblick über die historische Entwicklung der Schülerunfallversicherung geben, die versi-cherten aber auch nicht versicherten Tätigkeiten von Schülern während des Besuchs von allgemein- und berufsbildenden Schulen aufzeigen sowie den Versicherungsschutz bei Arbeits- und Wegeunfällen, welche stark durch die Rechtsprechung geprägt sind, näher erläutern. Sodann soll neben den Leis-tungen, welche nach Eintritt eines Versicherungsfalls beansprucht werden können, auch der Haftungsausschluss nach 106 I SGB VII näher beschrie-ben werden. Wer die zuständigen Träger der gesetzlichen Unfallversiche-rung sind und wie die für den beitragsfreien Unfallversicherungsschutz er-forderlichen Mittel aufgebracht werden, wird abschliessend dargelegt. Da sich die vorliegende Seminararbeit auf den gesetzlichen Unfallversiche-rungsschutz für Schüler während des Besuchs von allgemein- und berufsbil-denden Schulen ( 2 I Nr. 8 b SGB VII) beschränken soll, wird auf eine Darstellung des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes für Kinder wäh-rend des Besuchs von Tageseinrichtungen ( 2 I Nr. 8 a SGB VII) und Stu-denten während der Aus- und Fortbildung an Hochschulen ( 2 I Nr. 8 c SGB VII) verzichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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